Aug
31
2008

Regie
Ethan Coen & Joel Coen
Hauptdarsteller
Jeff Bridges als Jeffrey Lebowski / Der Dude
John Goodman als Walter Sobchak
Steve Buscemi als Donny Kerabatsos
Juliane Moore als Maude Lebowski
David Huddleston als Jeffrey (The Big) Lebowski
John Turturro als Jesus Quintana
Tara Reid als Bunny Lebowski
Ben Gazzara als Jackie Treehorn
Jimmie Dale Gilmore als Smokey
Peter Stormare als Uli Kunkel / Karl Hungus
“Wo ist das verdammte Geld Lebowski?” Diese frage wird in diesem Film nicht nur einmal gestellt. Doch die Antwort ist nicht immer leicht: Denn sowohl der Dude als auch der grosse Lebowski wissen nicht so recht, was eigentlich gespielt wird. Alles faengt damit an, dass der Dude nach Hause kommt und ihm ein Amerikanischer Mitbuerger Chinesischer Abstammung – so der politisch korrekte Terminus – auf den Teppich uriniert. Obwohl eben dieser Teppich das Zimmer erst gemuetlich gemacht hat. Schade. Und auch als der Dude die Umstaende klaeren will, wird alles nur noch viel viel schlimmer.. Continue reading

5 comments | tags: bekackt, Ben Gazzara, Bob Dylan, David Huddleston, Dude, Ethan Coen, Gypsy Kings, Jeff Bridges, Jimmie Dale Gilmore, Joel Coen, John Goodman, John Turturro, Juliane Moore, Kenny Rogers, Komödie, Lebowski, Lunakino, Peter Stormare, Steve Buscemi, Tara Reid, The Big Lebowski | posted in Film, Kino, Lunakino Bielefeld, Reviews
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Aug
2
2008

Regie
Robert Rodriguez (Planet Terror, Machete Trailer)
Quentin Tarantino (Death Proof)
Eli Roth (Thanksgiving Tailer)
Rob Zombie (Werewolf Women of the SS Trailer)
Edgar Wright (Don’t Trailer)
Hauptdarsteller
Planet Terror:
Rose McGowan als Cherry Darling
Freddy Rodríguez als El Wray
Marley Shelton als Dr. Dakota McGraw Block
Josh Brolin als Dr. William Block
Michael Biehn als Sheriff Hague
Jeff Fahey als J.T. Hague
Bruce Willis als Lt. Muldoon
Naveen Andrews als Abby
Michael Parks als Ranger Earl McGraw
Death Proof
Kurt Russell als Stuntman Mike
Rosario Dawson als Abernathy
Vanessa Ferlito als Arlene (Butterfly)
Jordan Ladd als Shanna
Rose McGowan als Pam
Sydney Tamiia Poitier als (Jungle) Julia
Tracie Thoms als Kim
Mary Elizabeth Winstead als Lee
Zoë Bell als Zoë
Zuerst einmal will ich ein riesiges Lob an die Betreiber des Lunakinos in Bielefeld aussprechen, denn dank ihnen wurde es mir Filmnerd ermöglicht endlich beide Filme so zu schauen wie es eigentlich geplant war: naemlich im Doublefeature inklusive Faketrailern. Dass das ganze auf Englisch war stoerte mich nicht im geringsten, denn immerhin gab es ja auch noch Deutsche Untertitel. (Und teilweise waren die auch noetig, besonders wenn J.T. mit entsprechendem Dialekt von seinem “Best Barbecue in Texas” sprach :D).
Desweiteren kann ich das Kino nur empfehlen, denn besonders zur warmen Jahreszeit machen Filme Open-Air im bequemen Gartenstuhl noch mehr Spaß als im stickigen Kinosaal.
So. Jetzt aber zum Film. Ich kannte Sowohl Planet Terror als auch Death Proof vorher nur in der jeweiligen Extended-Version, sprich mit zusaetzlichen Szenen, die dann zwecks des Doublefeatures wegen Ueberlaenge heraus genommen wurden. Bei Planet Terror wurden immer wieder kleine eher unwichtige Szenen herausgeschnitten, wobei hingegen bei Death Proof direkt ganze Abschnitte wie der Lapdance und die Eingangsszene an der Tankstelle geschnitten wurden. Aber auch in den kurzen Fassungen sind die Filme in sich immer noch schluessig und weisen keinerlei Logikloecher auf, wie man annehmen koennte.
Genretechnisch unterscheiden sich die Filme stark von einander, da es sich bei Planet Terror um einen Zombie-Slasher handelt und Death Proof eher eine Art Auto-Thriller ist. Dennoch spielen beide Filme mehr oder weniger in der gleichen Welt, denn es treten immer wieder parallelen auf. So wird in Planet Terror beispielsweise der Tod von Jungle Julia im Radio Bedauert und in Death Proof spielt eine Szene im Krankenhaus wo man Dakota Block und Earl McGraw aus Planet Terror antrifft. (Weiter will ich an dieser Stelle nicht auf das Tarantino/Rodriguez Universum eingehen. In diesem Video ist das Ganze ziemlich gut beschrieben.)
Was mir auch ziemlich gut gefallen hat, war die – bis auf Kurt Russel – eher unbekannte Besetzung der Hauptrollen in den Filmen, die aber dennoch allesamt eine solide Leistung ablieferten und trotz der Grindhouse-Hommage nicht zu trashig wirkten. Insgesamt gebe ich dem Doublefeature 9/10 Punkten, da mich Death Proof zum Ende hin nicht mehr so ganz ueberzeugen konnte.Wer Trash und/oder die Tarantino+Rodriguez Combo mag, wird hier sicher seinen gefallen dran Finden. Da das Doublefeature aber eine Lauflaenge von satten 191 Minuten hat, ist es sicherlich nicht jedermanns Sache und man sollte sich eventuell lieber beide Filme einzeln Anschauen.
Links
Tarantino’s Mind
Lunakino im Ravensberger Park Bielefeld
Grindhouse-Trailer

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