The good, the bad, the weird (2008)
Nach langer Zeit mal wieder ein Lebenszeichen meinerseits. Und direkt mit einem Review ueber einen Film, den Ihr sicher noch nicht kennt. Das Warten hat sich aber gelohnt, klarer Fall.
“Fuer jedes Jahr, das du lebst sollte dich der Blitz beim Scheissen treffen!“

Regie
Kim Jee-woon
Hauptdarsteller
Song Kang-ho als Yoon Tae-goo (the Weird)
Lee Byung-hun als Park Chang-yi (the Bad)
Jung Woo-sung als Park Do-won (the Good)
In the good, the bad, the weird geht es im Grunde um drei Outlaws der Mandschurei der 1930er Jahre, die auf der Jagd nach einer Karte sind, die zu einem der groessten Schaetze der Welt fuehren soll. Die Grundzuege des namensgebenden Genrevetters The good, the bad and the ugly werden uebrigens auch beibehalten, sodass man als eifriger Filmgucker immer wieder Parallelen und Anspielungen finden wird. Jedoch ist dieser ‘orientalische Western’ wesentlich mehr als Komoedie angelegt als Leones Film von 1966 und man sollte ihn daher eher als Inspiration und nicht als Vorlage sehen.
