Aug 6 2010

Protip: In 5 Schritten zum zufriedeneren Menschen

In letzter Zeit fragen mich Leute doch tatsaechlich, wie ich es schaffe, stets so guter Laune zu sein und mentales Gleichgewicht zu wahren. Und weil ich ja so ein netter Kerl bin habe ich hier mal eine mehr oder weniger ausfuehrliche Liste mit ein paar Punkten erstellt, die mir helfen, in Zufriedenheit zu leben. Ein guide to happiness oder sowas in der Art halt. Und los geht’s:

#1 Gute Musik macht gute Laune!

...and you should, too!

Ja, was waeren wir ohne Musik?  Sie begeleitet uns durch die Hoehen und Tiefen des Lebens. Und daher duerfte es auch kein grosses Geheimnis sein, dass Musik einen eben auch genau in so eine Stimmung versetzen kann.

Wer hat nicht dieses eine Lied aus dem Sommerurlaub, das sofort Erinnerungen hervorruft und einem ein Laecheln verpasst? Oder das Lied das man immer wieder hoerte, nachdem man einen Menschen verloren hat, den man liebte.
Wenn man diese Lieder dann in ‘neutraler’ Stimmung hoert, verfaellt man schnell wieder in diese Stimmung und kann auf diese Weise auch schnell wieder froehlich werden oder andererseits einen Sack voller Steine im Bauch bekommen.
Ich beschraenke mich hier bewusst nicht auf bestimmte Genres, denn ich weiss aus eigener Erfahrung, dass die Stimmung eben dieses – ich nenne ihn mal Erinnerungssongs – voellig unabhaengig von der Stimmung sind, die sie erzeugen. Ich gehe aber einfach mal davon aus, dass jeder weiss welche Lieder ihn gluecklich machen und welche nicht.

Die richtige Musik kann uebrigens auch beim Aufstehen schon Wunder wirken:
Wenn man als Weckerton nur ein steriles Piepen (das dem Notsignal einer Herz-Lungen-Maschine in den meisten Faellen bedaechtlich nahe kommt) hoert, ist es kein Wunder, dass man am liebsten einfach im Bett liegen bleiben will und hoechstwahrscheinlich 2-3mal die Snoozetaste drueckt bevor man sich dann doch irgendwann aus dem suggeriertem Koma aufraffen kann.
Abhilfe schafft da die Weckerfunktion (moderner) Mobiltelefone. Dort ist es in den meisten Faellen ohne Weiteres moeglich, persoenliche Weckertoene zu speichern. Warum also nicht mit Morgenstimmung oder dem eigenen Lieblingslied aufwachen?
Auch hier ist das Motto: Gute Musik macht gute Laune!

(Wer morgens immer noch Probleme hat, der sei an dieser Stelle unauffaellig auf meinen Artikel zum Fruehaufstehen hingewiesen)

Mit einem Klick geht es auch schon weiter zu den anderen droelf Punkten der Liste. Continue reading


Jun 20 2009

Protip: Das eigene Hirn ueberlisten

Habe letztens einen interessanten Link zugeschickt bekommen. Es handelt sich dabei um Moeglichkeiten, seinen Verstand auf verschiedene Arten ‘auszutricksen’. Bis jetzt bin ich noch nicht dazu gekommen, die Sachen auszuprobieren, aber es klingt doch recht plausibel. Wenn ihr sowas schonmal gemacht habt koennt ihr hier gern eure Erfahrungen posten. Ich freue mich ueber jeden Kommentar.

Hier noch der Artikel:

Braintricks(click to enlarge)


Jun 11 2009

Protip: Wenn die Sonne blendet

sonne blendet

Wer kennt es nicht. Man kommt aus dem Buero und muss erstmal krampfhaft mit der Helligkeit des Alltags (auch: “Tageslicht” oder “super Wetter!”) kaempfen und kneift verbissen die Augen zu. Doch gegen dieses Problem habe ich einen Trick entdeckt. Wenn man anstatt beide halb zukneift einfach nur eins von beiden (ganz) schliesst, kann man mit dem anderen fast normal weitersehen. Die Sicht wird also bis auf raeumliche Sehkraft nicht eingeschraenkt. Frei nach dem Motto des ZDF: “Mit dem zweiten sieht man besser!”

Warum so simple Mathematik auch im echten Leben funktioniert, kann ich leider nicht sagen. ich bin Informatiker, kein Biologe.
Weiterhin ist es auch unnoetig die Stirn zu runzeln und den Mund zu verziehen wenn man geblendet wird. Augen schliessen reicht fuer gewoehnlich ;>

An dieser Stelle sei aber auch gesagt, dass ich keine Ahnung habe, ob es irgendwie schaedlich ist, weil man ja weiterhin das komplette Auge dem grellen Licht aussetzt und ob auch lange Sicht schaeden auftreten koennen. Ich kann nur aus der Erfahrung sprechen, dass ich nach ca. 10 Jahren immernoch sehr gut sehen kann.